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„Das Erschaffen von Bildern hat nichts mit dem Ausdenken von Symbolen zu tun. Eines der wichtigsten Merkmale der Seelenarbeit ist ja gerade, dass die Bilder als völlige Überraschung für die Malenden kommen.“ - „Die Arbeit am Bild ist eine Tätigkeit, nicht ein Gespräch.“ (aus: Bettina Egger, „Der gemalte Schrei“, Bern 1991, S.:12/13)
Kunsttherapie ( die Gestaltung )
Die Kunsttherapie ist eine junge therapeutische Disziplin aus dem Bereich der künstlerischen Therapien, die auf Impulse in den USA und Europa in der Mitte des 20. Jahrhunderts zurückgeht. In der Kunsttherapie wird hauptsächlich mit Medien der bildenden Kunst gearbeitet. Dazu zählen malerische oder zeichnerische Medien, plastisch-skulpturale Gestaltungen oder auch fotografische Medien. Durch sie können Patienten unter therapeutischer Begleitung innere und äußere Bilder ausdrücken, ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln und ihre sinnliche Wahrnehmung ausbilden. (aus: WIKIPEDIA)
Meine kunsttherapeutische Ausbildung an der Universität Dortmund konnte ich hauptsächlich durch die gestalttherapeutische Ausrichtung im Bereich der Cyclischen Medienarbeit nach Renate Hüsch sowie der Belegung weiterer entsprechender Seminare vervollständigen.
Die Kunsttherapie nutze ich in meiner Arbeit als zusätzliches Medium für Therapie, Beratung und Supervision.
Auch hier möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass wir nicht psychotherapeutisch arbeiten sondern lediglich pädagogisch beratende Supervision anbieten.
„Die Arbeit am Bild findet im Moment statt.“ (aus: Bettina Egger, „Der gemalte Schrei“, Bern 1991, S.:14)
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